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kanadische blaubeere


Naturbelassen, aromatisch und voller Vitalstoffe: Es sind ganz besondere Beeren, die in Atlantik-Kanada und Quebec heimisch sind. Die robusten Wildpflanzen lieben das raue Klima und gedeihen prächtig auf den arktischen Böden. Die Region an Kanadas Ostküste zählt zu den wenigen Gebieten weltweit, in denen Blaubeeren wild wachsen.

Die bodennahen Sträucher lassen sich nicht anpflanzen. Sie breiten sich nur aus, wo die Wachstumsbedingungen stimmen. So gibt es hier keine Feldwirtschaft im klassischen Sinne. Die Erzeuger greifen nur mit wenigen Maßnahmen ein. So pflanzen oder roden sie Bäume, um für Windschutz oder mehr Licht zu sorgen. Sie mähen die Flächen nach der Ernte, damit sich die Pflanzen verbreiten und im Frühjahr kräftig austreiben.

Geerntet wird im zweijährigen Wechsel. Die Ernte in dem hügeligen Gelände ist trotz Einsatz von Erntemaschinen oft mühselig und immer noch mit viel Handarbeit verbunden. Sie beginnt Mitte Juli und dauert nur wenige Wochen. Frische wilde Blaubeeren gibt es nur vor Ort zu kaufen. Das Gros der Ernte wird sofort tiefgefroren.

Naturbelassen, aromatisch und voller Vitalstoffe: Es sind ganz besondere Beeren, die in Atlantik-Kanada und Quebec heimisch sind. Die robusten Wildpflanzen lieben das raue Klima und gedeihen prächtig auf den arktischen Böden. Die Region an Kanadas Ostküste zählt zu den wenigen Gebieten weltweit, in denen Blaubeeren wild wachsen.

Die bodennahen Sträucher lassen sich nicht anpflanzen. Sie breiten sich nur aus, wo die Wachstumsbedingungen stimmen. So gibt es hier keine Feldwirtschaft im klassischen Sinne. Die Erzeuger greifen nur mit wenigen Maßnahmen ein. So pflanzen oder roden sie Bäume, um für Windschutz oder mehr Licht zu sorgen. Sie mähen die Flächen nach der Ernte, damit sich die Pflanzen verbreiten und im Frühjahr kräftig austreiben.

Geerntet wird im zweijährigen Wechsel. Die Ernte in dem hügeligen Gelände ist trotz Einsatz von Erntemaschinen oft mühselig und immer noch mit viel Handarbeit verbunden. Sie beginnt Mitte Juli und dauert nur wenige Wochen. Frische wilde Blaubeeren gibt es nur vor Ort zu kaufen. Das Gros der Ernte wird sofort tiefgefroren.

Naturbelassen, aromatisch und voller Vitalstoffe: Es sind ganz besondere Beeren, die in Atlantik-Kanada und Quebec heimisch sind. Die robusten Wildpflanzen lieben das raue Klima und gedeihen prächtig auf den arktischen Böden. Die Region an Kanadas Ostküste zählt zu den wenigen Gebieten weltweit, in denen Blaubeeren wild wachsen.

Die bodennahen Sträucher lassen sich nicht anpflanzen. Sie breiten sich nur aus, wo die Wachstumsbedingungen stimmen. So gibt es hier keine Feldwirtschaft im klassischen Sinne. Die Erzeuger greifen nur mit wenigen Maßnahmen ein. So pflanzen oder roden sie Bäume, um für Windschutz oder mehr Licht zu sorgen. Sie mähen die Flächen nach der Ernte, damit sich die Pflanzen verbreiten und im Frühjahr kräftig austreiben.

Geerntet wird im zweijährigen Wechsel. Die Ernte in dem hügeligen Gelände ist trotz Einsatz von Erntemaschinen oft mühselig und immer noch mit viel Handarbeit verbunden. Sie beginnt Mitte Juli und dauert nur wenige Wochen. Frische wilde Blaubeeren gibt es nur vor Ort zu kaufen. Das Gros der Ernte wird sofort tiefgefroren.

Die Blaubeeren werden vom Feld zur Verladestation gebracht, gewogen und zu den weiterverarbeitenden Betrieben transportiert. Dort werden sie zunächst verlesen und gewaschen. Anschließend geht es in den Gefriertunnel, wo jede Beere einzeln und frei rollend in einem Luft-Kältestrom gefroren wird. Das sogenannte IQF-Verfahren (individually quick frozen) sorgt dafür, dass die Früchte nicht aneinander kleben. Nach erneuter Qualitätskontrolle, werden die Beeren verpackt und bis zum Verkauf im Kühlhaus gelagert.

Naturbelassen, aromatisch und voller Vitalstoffe: Es sind ganz besondere Beeren, die in Atlantik-Kanada und Quebec heimisch sind. Die robusten Wildpflanzen lieben das raue Klima und gedeihen prächtig auf den arktischen Böden. Die Region an Kanadas Ostküste zählt zu den wenigen Gebieten weltweit, in denen Blaubeeren wild wachsen.

Die bodennahen Sträucher lassen sich nicht anpflanzen. Sie breiten sich nur aus, wo die Wachstumsbedingungen stimmen. So gibt es hier keine Feldwirtschaft im klassischen Sinne. Die Erzeuger greifen nur mit wenigen Maßnahmen ein. So pflanzen oder roden sie Bäume, um für Windschutz oder mehr Licht zu sorgen. Sie mähen die Flächen nach der Ernte, damit sich die Pflanzen verbreiten und im Frühjahr kräftig austreiben.

Geerntet wird im zweijährigen Wechsel. Die Ernte in dem hügeligen Gelände ist trotz Einsatz von Erntemaschinen oft mühselig und immer noch mit viel Handarbeit verbunden. Sie beginnt Mitte Juli und dauert nur wenige Wochen. Frische wilde Blaubeeren gibt es nur vor Ort zu kaufen. Das Gros der Ernte wird sofort tiefgefroren.

Naturbelassen, aromatisch und voller Vitalstoffe: Es sind ganz besondere Beeren, die in Atlantik-Kanada und Quebec heimisch sind. Die robusten Wildpflanzen lieben das raue Klima und gedeihen prächtig auf den arktischen Böden. Die Region an Kanadas Ostküste zählt zu den wenigen Gebieten weltweit, in denen Blaubeeren wild wachsen.

Die bodennahen Sträucher lassen sich nicht anpflanzen. Sie breiten sich nur aus, wo die Wachstumsbedingungen stimmen. So gibt es hier keine Feldwirtschaft im klassischen Sinne. Die Erzeuger greifen nur mit wenigen Maßnahmen ein. So pflanzen oder roden sie Bäume, um für Windschutz oder mehr Licht zu sorgen. Sie mähen die Flächen nach der Ernte, damit sich die Pflanzen verbreiten und im Frühjahr kräftig austreiben.

Geerntet wird im zweijährigen Wechsel. Die Ernte in dem hügeligen Gelände ist trotz Einsatz von Erntemaschinen oft mühselig und immer noch mit viel Handarbeit verbunden. Sie beginnt Mitte Juli und dauert nur wenige Wochen. Frische wilde Blaubeeren gibt es nur vor Ort zu kaufen. Das Gros der Ernte wird sofort tiefgefroren.

Die Blaubeeren werden vom Feld zur Verladestation gebracht, gewogen und zu den weiterverarbeitenden Betrieben transportiert. Dort werden sie zunächst verlesen und gewaschen. Anschließend geht es in den Gefriertunnel, wo jede Beere einzeln und frei rollend in einem Luft-Kältestrom gefroren wird. Das sogenannte IQF-Verfahren (individually quick frozen) sorgt dafür, dass die Früchte nicht aneinander kleben. Nach erneuter Qualitätskontrolle, werden die Beeren verpackt und bis zum Verkauf im Kühlhaus gelagert.

Im Vergleich zu Kulturheidelbeeren sind wilde Blaubeeren kleiner. Ihr Schalenanteil ist höher und somit auch der Gehalt an Antioxidantien. Denn gerade in der Schale konzentrieren sich die Anthocyane. Diesen Pflanzenfarbstoffen, die den Beeren ihre violette bis dunkelblaue Färbung verleihen, werden antioxidative Eigenschaften zugeschrieben.

Naturbelassen, aromatisch und voller Vitalstoffe: Es sind ganz besondere Beeren, die in Atlantik-Kanada und Quebec heimisch sind. Die robusten Wildpflanzen lieben das raue Klima und gedeihen prächtig auf den arktischen Böden. Die Region an Kanadas Ostküste zählt zu den wenigen Gebieten weltweit, in denen Blaubeeren wild wachsen.

Die bodennahen Sträucher lassen sich nicht anpflanzen. Sie breiten sich nur aus, wo die Wachstumsbedingungen stimmen. So gibt es hier keine Feldwirtschaft im klassischen Sinne. Die Erzeuger greifen nur mit wenigen Maßnahmen ein. So pflanzen oder roden sie Bäume, um für Windschutz oder mehr Licht zu sorgen. Sie mähen die Flächen nach der Ernte, damit sich die Pflanzen verbreiten und im Frühjahr kräftig austreiben.

Geerntet wird im zweijährigen Wechsel. Die Ernte in dem hügeligen Gelände ist trotz Einsatz von Erntemaschinen oft mühselig und immer noch mit viel Handarbeit verbunden. Sie beginnt Mitte Juli und dauert nur wenige Wochen. Frische wilde Blaubeeren gibt es nur vor Ort zu kaufen. Das Gros der Ernte wird sofort tiefgefroren.

Die Blaubeeren werden vom Feld zur Verladestation gebracht, gewogen und zu den weiterverarbeitenden Betrieben transportiert. Dort werden sie zunächst verlesen und gewaschen. Anschließend geht es in den Gefriertunnel, wo jede Beere einzeln und frei rollend in einem Luft-Kältestrom gefroren wird. Das sogenannte IQF-Verfahren (individually quick frozen) sorgt dafür, dass die Früchte nicht aneinander kleben. Nach erneuter Qualitätskontrolle, werden die Beeren verpackt und bis zum Verkauf im Kühlhaus gelagert.

Naturbelassen, aromatisch und voller Vitalstoffe: Es sind ganz besondere Beeren, die in Atlantik-Kanada und Quebec heimisch sind. Die robusten Wildpflanzen lieben das raue Klima und gedeihen prächtig auf den arktischen Böden. Die Region an Kanadas Ostküste zählt zu den wenigen Gebieten weltweit, in denen Blaubeeren wild wachsen.

Die bodennahen Sträucher lassen sich nicht anpflanzen. Sie breiten sich nur aus, wo die Wachstumsbedingungen stimmen. So gibt es hier keine Feldwirtschaft im klassischen Sinne. Die Erzeuger greifen nur mit wenigen Maßnahmen ein. So pflanzen oder roden sie Bäume, um für Windschutz oder mehr Licht zu sorgen. Sie mähen die Flächen nach der Ernte, damit sich die Pflanzen verbreiten und im Frühjahr kräftig austreiben.

Geerntet wird im zweijährigen Wechsel. Die Ernte in dem hügeligen Gelände ist trotz Einsatz von Erntemaschinen oft mühselig und immer noch mit viel Handarbeit verbunden. Sie beginnt Mitte Juli und dauert nur wenige Wochen. Frische wilde Blaubeeren gibt es nur vor Ort zu kaufen. Das Gros der Ernte wird sofort tiefgefroren.

Die Blaubeeren werden vom Feld zur Verladestation gebracht, gewogen und zu den weiterverarbeitenden Betrieben transportiert. Dort werden sie zunächst verlesen und gewaschen. Anschließend geht es in den Gefriertunnel, wo jede Beere einzeln und frei rollend in einem Luft-Kältestrom gefroren wird. Das sogenannte IQF-Verfahren (individually quick frozen) sorgt dafür, dass die Früchte nicht aneinander kleben. Nach erneuter Qualitätskontrolle, werden die Beeren verpackt und bis zum Verkauf im Kühlhaus gelagert.

Im Vergleich zu Kulturheidelbeeren sind wilde Blaubeeren kleiner. Ihr Schalenanteil ist höher und somit auch der Gehalt an Antioxidantien. Denn gerade in der Schale konzentrieren sich die Anthocyane. Diesen Pflanzenfarbstoffen, die den Beeren ihre violette bis dunkelblaue Färbung verleihen, werden antioxidative Eigenschaften zugeschrieben.

Im Vergleich zu Kulturheidelbeeren sind wilde Blaubeeren kleiner. Ihr Schalenanteil ist höher und somit auch der Gehalt an Antioxidantien. Denn gerade in der Schale konzentrieren sich die Anthocyane. Diesen Pflanzenfarbstoffen, die den Beeren ihre violette bis dunkelblaue Färbung verleihen, werden antioxidative Eigenschaften zugeschrieben.

Die Blaubeeren werden vom Feld zur Verladestation gebracht, gewogen und zu den weiterverarbeitenden Betrieben transportiert. Dort werden sie zunächst verlesen und gewaschen. Anschließend geht es in den Gefriertunnel, wo jede Beere einzeln und frei rollend in einem Luft-Kältestrom gefroren wird. Das sogenannte IQF-Verfahren (individually quick frozen) sorgt dafür, dass die Früchte nicht aneinander kleben. Nach erneuter Qualitätskontrolle, werden die Beeren verpackt und bis zum Verkauf im Kühlhaus gelagert.

Im Vergleich zu Kulturheidelbeeren sind wilde Blaubeeren kleiner. Ihr Schalenanteil ist höher und somit auch der Gehalt an Antioxidantien. Denn gerade in der Schale konzentrieren sich die Anthocyane. Diesen Pflanzenfarbstoffen, die den Beeren ihre violette bis dunkelblaue Färbung verleihen, werden antioxidative Eigenschaften zugeschrieben.

Im Vergleich zu Kulturheidelbeeren sind wilde Blaubeeren kleiner. Ihr Schalenanteil ist höher und somit auch der Gehalt an Antioxidantien. Denn gerade in der Schale konzentrieren sich die Anthocyane. Diesen Pflanzenfarbstoffen, die den Beeren ihre violette bis dunkelblaue Färbung verleihen, werden antioxidative Eigenschaften zugeschrieben.

Die Blaubeeren werden vom Feld zur Verladestation gebracht, gewogen und zu den weiterverarbeitenden Betrieben transportiert. Dort werden sie zunächst verlesen und gewaschen. Anschließend geht es in den Gefriertunnel, wo jede Beere einzeln und frei rollend in einem Luft-Kältestrom gefroren wird. Das sogenannte IQF-Verfahren (individually quick frozen) sorgt dafür, dass die Früchte nicht aneinander kleben. Nach erneuter Qualitätskontrolle, werden die Beeren verpackt und bis zum Verkauf im Kühlhaus gelagert.

Im Vergleich zu Kulturheidelbeeren sind wilde Blaubeeren kleiner. Ihr Schalenanteil ist höher und somit auch der Gehalt an Antioxidantien. Denn gerade in der Schale konzentrieren sich die Anthocyane. Diesen Pflanzenfarbstoffen, die den Beeren ihre violette bis dunkelblaue Färbung verleihen, werden antioxidative Eigenschaften zugeschrieben.

Die Blaubeeren werden vom Feld zur Verladestation gebracht, gewogen und zu den weiterverarbeitenden Betrieben transportiert. Dort werden sie zunächst verlesen und gewaschen. Anschließend geht es in den Gefriertunnel, wo jede Beere einzeln und frei rollend in einem Luft-Kältestrom gefroren wird. Das sogenannte IQF-Verfahren (individually quick frozen) sorgt dafür, dass die Früchte nicht aneinander kleben. Nach erneuter Qualitätskontrolle, werden die Beeren verpackt und bis zum Verkauf im Kühlhaus gelagert.

Im Vergleich zu Kulturheidelbeeren sind wilde Blaubeeren kleiner. Ihr Schalenanteil ist höher und somit auch der Gehalt an Antioxidantien. Denn gerade in der Schale konzentrieren sich die Anthocyane. Diesen Pflanzenfarbstoffen, die den Beeren ihre violette bis dunkelblaue Färbung verleihen, werden antioxidative Eigenschaften zugeschrieben.




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